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HintergrundOhne Luft kann kein Mensch leben, kann keine Produktion aufrechterhalten werden. Dennoch ist Luft der meist unterschätzte Rohstoff. Denn Luft ist immer um uns. Und weil sie unsichtbar ist, tendiert man dazu, sie nicht wahrzunehmen.

 

Erst wenn mit der Luft etwas nicht stimmt, merken wir, was wir an guter Luft haben:

Gute, gesunde Luft macht Arbeitsplätze attraktiver, steigert die Leistungsfähigkeit und senkt den Krankenstand.Emissionsarme Abluft verbessert das Ansehen Ihres Unternehmens am Standort
– mit allen Vorteilen für die weitere Entwicklung.

Ein Gewinn für die Umwelt. Ein Verlust für Sie?

Wie viel gute Luft braucht ein Unternehmen? Was muss man unbedingt dafür tun? Worauf kann man verzichten? Eine falsche Entscheidung in punkto Luft kann für Ihr Unternehmen empfindliche finanzielle Konsequenzen haben:
• Weil Sie mehr ausgeben als nötig, zum Beispiel durch den Einsatz der falschen Technik.
• Oder weil Sie zu wenig tun und dafür bestraft werden. Denn der Gesetzgeber hat eine Vielzahl von Regelungen und Auflagen herausgegeben, die festlegen, wie die Luft und Abluft von Unternehmen beschaffen sein muss. Bei Missachtung drohen empfindliche Strafen.

Der wachsende Kostenfaktor: Energie.

Die Energiepreise steigen. Und sie werden weiter steigen. Die Folge: Der richtige Umgang mit Energie kann entscheidenden Einfluss auf die Gewinnsituation Ihres Unternehmens haben. Dabei muss Energie sparen nicht bedeuten, auf Annehmlichkeiten zu verzichten.
• Energieeffizienz zeigt Möglichkeiten auf, nachhaltig Energiekosten zu senken, ohne funktionale oder emotionale Einschränkungen zu empfinden.
• Eigene Energieerzeugung ermöglicht weit gehende Abkoppelung von den Weltenergiepreisen
und damit mehr langfristige Planungssicherheit.

Kühle Fragen, bei denen Manchem heiss und kalt wird.

Mit welcher Energie ist Ihr Unternehmen zukunftssicher? Mit welcher nicht? Welche Energiesparmaßnahme macht sich unterm Strich bezahlt? Welche kostet dagegen nur? Was sagt das Kyoto-Protokoll? Was sagt der europäische Gesetzgeber? Und: wer soll da noch durchblicken?